Die SPD zieht eine positive Bilanz ihrer Umfrage Ingelheim2019, die von März bis September diesen Jahres in der Stadt Ingelheim und der Verbandsgemeinde Heidesheim durchgeführt wurde. “Wir wollten die bisherigen, aber auch die zukünftigen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ingelheim fragen, welche Themen ihnen wichtig sind und wo sie Handlungsbedarf sehen.” erklärt der Ortsvereinsvorsitzende Roland Schäfer die Idee. “Aus den Ergebnissen wollen wir ableiten, was wir ab 2019 als Kommunalpolitiker angehen sollen.”

Mit der Resonanz der Umfrage sind die Sozialdemokraten sehr zufrieden. “Die Umfrage wurde in Briefkästen und bei Hausbesuchen verteilt und konnte auch Online ausgefüllt werden. Insgesamt haben über 500 Menschen die Fragen beantwortet.” so Dominik Brill, Stadtratsmitglied der SPD, “Das ist für eine solche Aktion ein großer Erfolg und eine wirklich aussagekräftige Basis für unsere weitere politische Arbeit.”

Besonders wichtig sind den Menschen die Themen Bildung und Sozialpolitik, Umwelt, Sauberkeit und Stadtgrün sowie Mobilität und Verkehr. Handlungsbedarf wird bei Mobilität und Verkehr, der Anbindung der Stadtteile, Wohnen sowie Umwelt, Sauberkeit und Stadtgrün gesehen. “Es zeigt sich, dass wir in Ingelheim bei vielen wichtige Themen wie Bildung und Sozialpolitik schon ein hohes Niveau erreicht haben. Deshalb sehen die Menschen Handlungsbedarf eher in anderen Bereichen. Bei diesen Themen ist es Aufgabe der Politik für Erreichtes zu werben und auf diesen Erfolgen weitere Verbesserungen aufzusetzen.” interpretiert Roland Schäfer die Ergebnisse “Der hohe Handlungsbedarf bei Themen wie Mobilität und Verkehr, Wohnen, Anbindung der Stadtteile sowie Umwelt, Sauberkeit und Stadtgrün zeigt uns Themen, für die wir als Politik in den nächsten Jahren Antworten geben müssen.”

“Viele dieser Themen haben wir als SPD Ingelheim schon bearbeitet, beispielsweise mit Initiativen zu Wohnraum. In anderen Bereichen werden wir jetzt, wo die Ergebnisse der Umfrage vorliegen, neue Ideen entwickeln – auch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.” so Brill abschließend.